DGI:Harnwegsinfektionen/Therapie/Kalkulierte Therapie: Difference between revisions
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All diese Überlegungen berücksichtigend kann die Entscheidung für eine konkrete Therapiedauer bei Männern eine Herausforderung im klinischen Alltag darstellen. Insbesondere bei jüngeren Männern geht man in ca. 90% der Fälle von einer Beteiligung der Prostata aus. Während die Therapiedauer für eine Harnwegsinfektion bei 7 Tagen liegt, ist bei akuter Prostatitis eine Dauer von bis zu sechs Wochen empfohlen, bei chronischer gelegentlich auch länger. Gerade in dieser Patientengruppe kann somit der Einsatz des ACSS zur Diskriminierung zwischen den Krankheitsentitäten sinnvoll. Bei Vorliegen der mikrobiologischen Befunde: Empirische Antibiotikatherapie nach spätestens 72 h reevaluieren und anpassen: Therapiedauer evaluieren, deeskalieren, so fokussiert wie möglich behandeln, Oralisierungsoptionen prüfen. | All diese Überlegungen berücksichtigend kann die Entscheidung für eine konkrete Therapiedauer bei Männern eine Herausforderung im klinischen Alltag darstellen. Insbesondere bei jüngeren Männern geht man in ca. 90% der Fälle von einer Beteiligung der Prostata aus. Während die Therapiedauer für eine Harnwegsinfektion bei 7 Tagen liegt, ist bei akuter Prostatitis eine Dauer von bis zu sechs Wochen empfohlen, bei chronischer gelegentlich auch länger. Gerade in dieser Patientengruppe kann somit der Einsatz des ACSS zur Diskriminierung zwischen den Krankheitsentitäten sinnvoll. Bei Vorliegen der mikrobiologischen Befunde: Empirische Antibiotikatherapie nach spätestens 72 h reevaluieren und anpassen: Therapiedauer evaluieren, deeskalieren, so fokussiert wie möglich behandeln, Oralisierungsoptionen prüfen. | ||
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Latest revision as of 19:03, 27 November 2025
Kalkulierte Therapie bei unkomplizierter Harnwegsinfektionen
Wenn aufgrund der diagnostischen Kriterien, die Diagnose einer unkomplizierten Harnwegsinfektion erfolgt ist, kann die antibiotische Therapie unabhängig von der Entscheidung zu einer ambulanten oder stationären Behandlung oral erfolgen.
Die Entscheidung zur stationären Behandlung kann auch bei unkomplizierter Harnwegsinfektion aufgrund anderer Aspekte, wie z.B. Multimorbidität oder Sorge vor möglicher Incompliance erfolgen.
Auch eine obere Harnwegsinfektion – Pyelonephritis – kann unkompliziert sein, wenn die entsprechenden Kriterien erfüllt sind. Eine Behandlung kann ambulant erfolgen, wenn die klinische Situation die Einnahme der Antibiotika und eine Flüssigkeitszufuhr zuverlässig ermöglicht.
Kalkulierte Therapie bei unkomplizierter unterer Harnwegsinfektion
Die aktuelle deutsche S3 Leitlinie zu unkomplizuerten Harnwegsinfektionen stellt eine ausführliche Auswahl an Antibiotika zur empirischen Therapie zur Verfügung. Aufgrund der individuellen Struktur der Apotheken je nach Krankenhaus und versorgender Abteilung, erfolgt die Auflistung innerhalb der Unterteilungen in alphabetischer Reihenfolge. Aufgrund der Tatsache, dass nicht alle First-Line Antibiotika in allen versorgenden Abteilungen gelistet sind, sind alle einsetzbaren Medikamente aufgeführt. Eine kleinere, lokale Auswahl kann unter Rücksichtigung der lokalen Resistenz erfolgen.
Grundsätzlich deuten jedoch neue Studien darauf hin, dass Therapieregime mit einer längeren Applikationsdauer (3-5 Tage) eine höhere Eradikationsrate haben als Singleshot – Therapien. (Quelle s.u.)
| Klinische Situation | Präferenz | Substanz | Dosierung | Dauer | Anpassungen | Kommentar |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauen, nicht-schwanger | First-Line | Fosfomycin | 3 g p.o 0-0-1 | 1 d | Nach Möglichkeit abends (längere Verweildauer in Blase) | |
| Nitrofurantoin RT (retard) | 100 mg p.o. 1-0-1 | 5 d | ||||
| Nitrofurantoin | 50 mg p.o. 1-1-1-1 | 5 d | ||||
| Nitroxolin | 250 mg p.o. 1-1-1 | 5 d | ||||
| Pivmecillinam | 400 mg p.o 1-1-1 | 3 d | ||||
| Alternativ | Trimethoprim- Sulfomethoxazol | 960 mg p.o. 1-0-1 | 3 d | CAVE empirische Gabe nur, wenn bekannt, dass E. coli-Resistenz <20% [1][2] | ||
| Trimethoprim | 200 mg p.o. 1-0-1 | 5 d | ||||
| Frauen, schwanger | First-Line | Fosfomycin | 3 g p.o 0-0-1 | 1 d | Nach Möglichkeit abends (längere Verweildauer in Blase) | |
| Pivmecillinam | 400 mg p.o 1-1-1 | 5 - 7 d | ||||
| Alternativ | Cefpodoxim-Proxetil | 100 mg p.o. 1-0-1 | 5 - 7 d | CAVE orale Cephalosporine können schwankende Konzentrationsspiegel im Blut haben und können über ihre lange Verweildauer im Darm Resistenzen induzieren | ||
| Männer | First-Line | Nitrofurantoin | 50 mg p.o. 1-1-1-1 | 7 d | ||
| Nitrofurantoin RT (retard) | 100 mg p.o. 1-0-1 | 7 d | ||||
| Pivmecillinam | 400 mg p.o 1-1-1 | 7 d | ||||
| Alternativ | Trimethoprim- Sulfomethoxazol | 960 mg p.o. 1-0-1 | 3 d | CAVE empirische Gabe nur, wenn bekannt, dass E. coli-Resistenz <20% [1][2] |
Kalkulierte Therapie bei unkomplizierter oberer Harnwegsinfektion (Pyelonephritis)
| Klinische Situation | Präferenz | Substanz | Dosierung | Dauer | Anpassungen | Kommentar |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Frauen, nicht-schwanger, und
Männer |
First-Line | Ciprofloxacin | 500-750 mg 1-0-1 p.o | 7 - 10 d | Nierenwerte | Wenn keine KI gegen FQ, sonst siehe Therapie komplizierte Harnwegs-infektion |
| Levofloxacin | 750 mg 1-0-0 | 5 d | ||||
| Frauen, schwanger | Cefpodoxim-Proxetil | 100 mg p.o. 1-0-1 | 10 d | CAVE orale Cephalosporine können schwankende Konzentrationsspiegel im Blut haben; wenn Allergie, siehe Therapie komplizierte Harnwegs-infektion |
Entscheidungshilfe symptomatische vs. antibiotische Therapie
Bei V.a. eine unkomplizierte untere Harnwegsinfektion kann die Indikation zur Antibiotikatherapie gestellt werden. Nachweislich wird dadurch die Symptomdauer verkürzt. Insbesondere im ambulanten Setting ist aber auch eine symptomatische Behandlungsmethode vertretbar. Daten und Empfehlungen zur symptomatischen Therapie bei Männern liegen nicht vor. In den durchgeführten Studien wurden nicht-schwangere, prämenopausale Frauen untersucht. Langzeitdaten konnten zeigen, dass bei reiner Zystitis auch bei Rezidiven nicht mit gravierenden Komplikationen zu rechnen ist. Auch ist die Spontanheilungsrate bei unkomplizierter Harnwegsinfektion mit 30-50% innerhalb einer Woche recht hoch[1][2].
Eine symptomatische Therapie einer unkomplizierten Zystitis ist mit Entzündungshemmern, wie z.B. Ibuprofen oder Paracetamol, möglich. Im Vergleich zur Antibiotikatherapie gibt es ein etwas erhöhtes Risiko für die Entwicklung einer Pyelonephritis. Es wird empfohlen, die Patientinnen über Nutzen und Risiko genau aufzuklären (Quellen 3; 9). Für unkomplizierte Harnwegsinfektionen bei geriatrischen Patientinnen ist diese Option nicht gegeben, da hierzu keine Daten vorliegen und Entzündungshemmer den potentiell inadäquaten Medikamenten in der Geriatrie gehören (Priscus-Liste).
Kalkulierte Therapie bei komplizierter Harnwegsinfektion
Die Auswahl der Antibiotika ist zunächst unabhängig davon, ob eine untere oder obere Harnwegsinfektion vorliegt. Die Auswahl erfolgt anhand anderer Kriterien: Der Einschätzung, ob eine ambulante Behandlung möglich ist, dem Vorliegen einer Sepsis oder dem Risiko für multiresistente Erreger als Auslöser der Infektion.
Patient:innen mit komplizierter Harnwegsinfektion können sich entweder ambulant vorstellen oder sich bereits in stationärer in Behandlung befinden.
Für bereits stationär Behandelte gilt es ebenso, wie für die ambulant Vorstelligen, die Risikofaktoren für gram-negative Erreger abzufragen und die Checkliste vor Start der Antibiotikatherapie zu beachten.
Bei Infektionen, welche 48 Std. nach stationärer Aufnahme auftreten, handelt es sich um nosokomial erworbene Harnwegsinfektionen.
Definitionsgemäß gehören auch die nosokomial erworbenen Harnwegsinfektionen zu den komplizierten Harnwegsinfektionen. Trotz gelegentlich abweichender Resistenz ambulant und stationär, können nosokomial erworbene Harnwegsinfektionen empirisch entsprechend der Empfehlungen in diesem Kapitel therapiert werden.
Liegen Katheter in den harnableitenden Wegen ein, werden Harnwegsinfektionen ebenfalls den komplizierten Harnwegsinfektionen zugeordnet. Bitte beachten Sie hierzu noch die Punkte unter „Die besondere klinische Situation: einliegende Katheter in den harnableitenden Wegen“.
Entscheidungshilfen stationäre vs. ambulante Versorgung der Patient:innen
Bei komplizierter Harnwegsinfektion gilt es ebenfalls die Entscheidung, ambulante oder stationäre Versorgung zu treffen. Die Entscheidung zur stationären Versorgung sollte individualisiert unter Beachtung bestimmter Risikofaktoren und Gegebenheiten und nicht allein aufgrund des V.a. oder der Diagnose einer komplizierten Harnwegsinfektion erfolgen. Die folgende Übersicht ist als Entscheidungshilfe gedacht.
Zwingende stationäre Aufnahme zur weiteren Behandlung bei
- Sepsis
- Septischem Schock
- Hinweisen für Obstruktion der harnableitenden Wege
Weitere Faktoren, die mit erhöhter Morbidität und Mortalität im Rahmen einer komplizierten Harnwegsinfektion eingehen gehen können, weswegen eine stationäre Aufnahme erfolgen sollte:
- Persistierende Symptome: Schmerzen, Übelkeit und Erbrechen
- Dehydrierung bei fehlender Möglichkeit zur oralen Hydrierung bzw. fehlende Stabilisierung nach initialer parenteraler Hydrierung
- Notwendigkeit einer intravenösen Antibiotikatherapie
- Bekannte Demenz
- Zweifel an der Therapieadhärenz
Risikofaktoren für Infektion mit Gram-negativen, multiresistenten Erreger
- Anamnestisch bekannte Besiedlung oder Z.n Infektion mit Gram-negativen, multiresistenten Erregern (insbesondere bei Nachweis im Urin oder im Blut) oder resistenten gram positiven Erregern wie MRSA
- Einliegende Katheter oder Stomata
- Pflegestufe 3 und höher
- Inkontinenz
- Bettlägerigkeit
- Krankenhausaufenthalt in den letzten 3 Monaten
- Einreise aus Ländern mit erhöhter MRE-Rate: z.B. Asien, Mittelamerika etc.
Checkliste VOR START der Antibiotikatherapie der komplizierten Harnwegsinfektion
- Uringewinnung zur Kultivierung
- Blutentnahme zur Kultivierung
- Aktive Erinnerung daran, dass ein Antibiotikum nicht empirisch eingesetzt werden sollte, wenn die lokale Resistenz für den erwarteten Erreger für dieses Antibiotikum >20% liegt!
- Wenn Risikofaktoren für gram-negative, multiresistente Erreger bestehen (Liste oben), diese Tatsache bei der Wahl des Antibiotikums berücksichtigen
- Kontraindikation gegen Fluorchinolone prüfen
Kalkulierte Therapie nach Entscheidung zur AMBULANTEN Versorgung
| Klinische Situation | Präferenz | Substanz | Dosierung | Dauer | Anpassungen | Kommentar |
|---|---|---|---|---|---|---|
|
|
First-Line |
Amoxicillin-Clavulansäure |
875/125 mg 1-0-1 p.o. |
5 - 7d |
Leberwerte |
|
| Alternativ | Ciprofloxacin | 500 mg 1-0-1 p.o | 5 - 7d | Nierenwerte | Bei Penicillin-allergie | |
| Trimethoprim-Sulfomethoxazol | 960 mg 1-0-1 p.o. | 5 - 7d | Nierenwerte |
Besteht grundsätzlich eine ambulante Versorgungsmöglichkeit, liegen aber gleichzeitig Risikofaktoren für gram-negative multiresistente Erreger vor, dann:
- Empfehlung stationäre Aufnahme
- Start intravenöse empirischen AB-Therapie entsprechend der Empfehlungen in der folgenden Tabelle
Kalkulierte Therapie bei STATIONÄRER Versorgung
Bei der Auswahl der Antibiotika sind 3 Aspekte zu beachten
- (V.a.) Sepsis oder septischer Schock
- (V.a.) Obstruktion der harnableitenden Wege
- Risikofaktoren (RF) für gram-negative Erreger (gn MRE): siehe Auslistung oben
| Klinische Situation | Präferenz | Substanz | Dosierung
|
Dauer | Anpassungen | Kommentar |
|---|---|---|---|---|---|---|
| Nicht septisch, kein V.a. Obstruktion, keine RF für gn MRE | First-Line | Ceftriaxon | 2 g i.v. 1-0-0 | 5 d | ||
| Alternativ | Piperacillin-Tazobactam | 4,5 g i.v. 1-1-1-1 | 5 d | Wenn KI gegen Cephalosporine | ||
| septisch, kein V.a. Obstruktion, keine RF für gn MRE | First-Line | Piperacillin-Tazobactam | 4,5 g i.v. 1-1-1-1 | 7 d | ||
| Alternativ | Meropenem | 1 g i.v.
1-1-1 |
7 d | Penicillinallergie mit Anaphylaxie | ||
| septisch oder nicht septisch, kein V.a. Obstruktion, RF für gn MRE | First-Line | Meropenem | 1 g i.v.
1-1-1 |
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| Alternativ | *** Ggf. individuelle Therapie mit Reserve- Antibiotika | Bei KI gegen Carbapeneme
***CAVE unten beachten | ||||
| septisch oder nicht septisch, V.a. Obstruktion, unabhängig von RF für gn MRE | First-Line | Meropenem
|
1 g i.v.
1-1-1 15-20 mg/kgKG i.v. 1-0-1 |
7 d | ||
| Alternativ | *** Ggf. individuelle Therapie mit Reserve- Antibiotika | Bei KI gegen Carbapeneme oder Vancomycin
***CAVE unten beachten! | ||||
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CAVE: *** Vor Therapie mit Reserve-Antibiotika infektiologisches Konsil empfohlen und/oder Rücksprache mit der Apotheke bzw. Mikrobiologie | ||||||
Ausführung zur Therapiedauer: Der Range für die Therapiedauer war bisher abhängig von der Diagnose größer mit 5-14 d. Das hat sich geändert. In Publikationen wird auch im Kontext von Harnwegsinfektionen auf ein vergleichbares Outcome der kürzeren (5-7 d) im Vergleich zur längeren Therapiedauer (10-14 d) verwiesen (WikiGuidelines UTI 11/2024). Auch bei Pat. mit Bakteriämie (ausgenommen S. aureus Bakteriämie) war die 7tägige Antibiotikagabe der 14tägigen nicht unterlegen (BALANCE - NEJM 11/2024). Es ist wichtig, sich zu vergegenwärtigen, dass eine längere Therapiedauer keine bessere ist und auch keinen Rezidivschutz darstellt. Auch bei der Empfehlung 5-7 d sollte geprüft werden, wann 5 d ausreichend sind. Eine kurze Therapiedauer kann gewählt werden, wenn:
- Die Patient:innen spätestens 2-3 d nach AB-Start entfiebern und/oder Symptome und/oder Entzündungswerte rückläufig sind
- Wenn bei Vorliegen einer Obstruktion diese beseitigt ist
- Einliegendes Fremdmaterial zeitnah nach Therapiestart gewechselt oder entfernt wird
Grundsätzlich ist auch bei Pyelonephritis und Urosepsis eine Therapiedauer von maximal 7 Tagen möglich. Lediglich dann, wenn Pseudomonaden als auslösende Erreger festgestellt werden, findet sich in der Literatur gelegentlich der Hinweis, dass eine längere Therapiedauer von 10-14 d sinnvoll sein könnte, da ein verzögertes Ansprechen auf die Antibiotikatherapie beschrieben ist. Hier ist eine individuelle Entscheidung unter Berücksichtigung des klinischen Verlaufs zu erwägen.
All diese Überlegungen berücksichtigend kann die Entscheidung für eine konkrete Therapiedauer bei Männern eine Herausforderung im klinischen Alltag darstellen. Insbesondere bei jüngeren Männern geht man in ca. 90% der Fälle von einer Beteiligung der Prostata aus. Während die Therapiedauer für eine Harnwegsinfektion bei 7 Tagen liegt, ist bei akuter Prostatitis eine Dauer von bis zu sechs Wochen empfohlen, bei chronischer gelegentlich auch länger. Gerade in dieser Patientengruppe kann somit der Einsatz des ACSS zur Diskriminierung zwischen den Krankheitsentitäten sinnvoll. Bei Vorliegen der mikrobiologischen Befunde: Empirische Antibiotikatherapie nach spätestens 72 h reevaluieren und anpassen: Therapiedauer evaluieren, deeskalieren, so fokussiert wie möglich behandeln, Oralisierungsoptionen prüfen.
- ↑ 1.0 1.1 1.2 Leitlinienprogramm DGU: Interdisziplinäre S3 Leitlinie: Epidemiologie, Diagnostik, Therapie, Prävention und Management unkomplizierter, bakterieller, ambulant erworbener Harnwegsinfektionen bei erwachsenen Patienten. Langversion 1.1-2, 2017 AWMF Registernummer: 043/044. URL: https://www.awmf.org/uploads/tx_szleitlinien/043-044l_S3_Harnwegsinfektionen_2017-05.pdf
- ↑ 2.0 2.1 2.2 DEGAM: Brennen beim Wasserlassen. S3-Leitlinie und Anwenderversion der S3-Leitlinie Harnwegsinfektionen. AWMF Registernummer: 053-001. URL: https://www.degam.de/files/Inhalte/Leitlinien-Inhalte/Dokumente/DEGAM-S3-Leitlinien/053-001_Brennen%20beim%20Wasserlassen/053-001l_Brennen%20Wasserlassen_Langversion_29-08-18.pdf