DGI:Perioperative Prophylaxe/Klinisches Bild: Difference between revisions
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*Diabetes | *Diabetes | ||
*Immuninkompetenz (z.B. | *Immuninkompetenz (z.B. Karzinompatient:innen) | ||
*Reduzierter Allgemeinzustanz | *Reduzierter Allgemeinzustanz | ||
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*Gefäßchirurgie und Kniegelenkersatz | *Gefäßchirurgie und Kniegelenkersatz | ||
* | *Dialysepatient:innen | ||
*Hepatitis | *Hepatitis | ||
Revision as of 12:02, 21 April 2022
Die Indikation für alle Operationen, die in dieser Handlungsempfehlung aufgelistet sind, sollten mit den chirurgischen Abteilungen konsentiert sein und keiner weiteren Rücksprache bedürfen. Müssen Abweichungen vorgenommen werden, sind diese mit den jeweiligen Operateur:innen im Vorfeld abzusprechen.
Die Hauptindikation der PAP sind sauber-kontaminierte bzw. kontaminierte Eingriffe. Bei den meisten aseptischen Eingriffen, ausgenommen Implantationen von größerem Fremdmaterial und herzchirurgische Eingriffe, ist keine PAP nötig. Bei stark kontaminierten (septischen) Eingriffen ist eine Therapie sinnvoll.
Risikofaktoren für postoperative Wundinfektionen
| Patient:inneneigene |
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| Chirurgische Faktoren | präoperative |
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| intraoperativ
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| postoperativ
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