DGI:Endokarditis/Abstract: Difference between revisions

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Autor:innen: Sören Becker, Marzia Bonsignore, Marianne Breuninger, Anette Friedrichs, Nathalie Jazmati, Insa Joost, Norma Jung, Philine Karl
Autor:innen: Sören Becker, Marzia Bonsignore, Marianne Breuninger, Anette Friedrichs, Nathalie Jazmati, Insa Joost, Norma Jung, Philine Karl


Die Endokarditis ist eine akute oder subakute, meist bakterielle Infektion des Endokards. Es können dabei das Endokard der Herzklappen oder der Herzwände oder auch angrenzende Strukturen (z.B. paravalvulärer Abszess) betroffen sein. Die Erkrankung wird oft klinisch nicht rechtzeitig erkannt, daher sind komplizierte Verlaufsformen incl. Notwendigkeit zur operativen Fokussanierung häufig. Bei rechtzeitiger Diagnose ist die gezielte Antibiotikatherapie ausreichend.
Die infektiöse Endokarditis (IE) ist eine akute oder subakute, meist bakterielle Infektion des Endokards. Es können dabei das Endokard der Herzklappen oder der Herzwände, aber auch angrenzende Strukturen (z.B. paravalvulärer Abszess) betroffen sein. Die Erkrankung wird oft klinisch nicht rechtzeitig erkannt, daher sind komplikative Verlaufsformen incl. Notwendigkeit zur operativen Fokussanierung häufig. Eine zeitnahe Diagnosestellung mit Einleitung einer adäquaten Antibiotikatherapie hat einen wesentlichen Einfluss auf die Prognose des Patienten.

Revision as of 14:00, 31 January 2022

Autor:innen: Sören Becker, Marzia Bonsignore, Marianne Breuninger, Anette Friedrichs, Nathalie Jazmati, Insa Joost, Norma Jung, Philine Karl

Die infektiöse Endokarditis (IE) ist eine akute oder subakute, meist bakterielle Infektion des Endokards. Es können dabei das Endokard der Herzklappen oder der Herzwände, aber auch angrenzende Strukturen (z.B. paravalvulärer Abszess) betroffen sein. Die Erkrankung wird oft klinisch nicht rechtzeitig erkannt, daher sind komplikative Verlaufsformen incl. Notwendigkeit zur operativen Fokussanierung häufig. Eine zeitnahe Diagnosestellung mit Einleitung einer adäquaten Antibiotikatherapie hat einen wesentlichen Einfluss auf die Prognose des Patienten.