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	<title>DGI:Penicillinallergie/Klinisches Bild/Epidemiologie - Versionsgeschichte</title>
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	<subtitle>Versionsgeschichte dieser Seite in Infektiopedia</subtitle>
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		<title>Kristina.jozic am 29. Januar 2026 um 10:17 Uhr</title>
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		<author><name>Kristina.jozic</name></author>
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		<title>Maximilian.schons@uk-koeln.de: Die Seite wurde neu angelegt: „Die Prävalenz von Penicillinallergien in der Krankenakte liegt bei 8-12% und stellt damit die häufigste berichtete Allergie dar. Nur in 5% der Akten sind jed…“</title>
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		<updated>2021-06-16T21:04:21Z</updated>

		<summary type="html">&lt;p&gt;Die Seite wurde neu angelegt: „Die Prävalenz von Penicillinallergien in der Krankenakte liegt bei 8-12% und stellt damit die häufigste berichtete Allergie dar. Nur in 5% der Akten sind jed…“&lt;/p&gt;
&lt;p&gt;&lt;b&gt;Neue Seite&lt;/b&gt;&lt;/p&gt;&lt;div&gt;Die Prävalenz von Penicillinallergien in der Krankenakte liegt bei 8-12% und stellt damit die häufigste berichtete Allergie dar. Nur in 5% der Akten sind jedoch charakteristische anaphylaktische Symptome beschrieben. Echte IgE-vermittelte Allergien auf Penicilline schwächen sich über die Zeit ab und nach zehn Jahren sind 80% der betroffenen Patienten wieder tolerant gegenüber dem Medikament. So lässt sich nur bei ~10% der Patienten mit dem Label „Penicillinallergie“ diese auch als echte allergische Reaktion bestätigen. Bei 90% der sogenannten „penicillinallergischen Patienten“ lässt sich durch Reexposition oder allergologische Testung eine Allergie widerlegen (= Delabeling).&lt;/div&gt;</summary>
		<author><name>Maximilian.schons@uk-koeln.de</name></author>
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