DGI:Tuberkulose/Erreger: Unterschied zwischen den Versionen
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*Das Wachstum ist sehr langsam (Nachweis von Wachstum in Flüssigmedien nach durchschnittlich 2-3 Wochen) | *Das Wachstum ist sehr langsam (Nachweis von Wachstum in Flüssigmedien nach durchschnittlich 2-3 Wochen) | ||
*Der Erreger kann in Makrophagen lange überleben ohne klinische Beschwerden zu verursachen | *Der Erreger kann in Makrophagen lange überleben ohne klinische Beschwerden zu verursachen | ||
*Die Übertragung erfolgt fast immer durch Tröpfcheninfektion | *Die Übertragung erfolgt fast immer durch Tröpfcheninfektion | ||
Lipophile Zellwandbestandteile namens Mykolsäuren führen zur “Säurefestigkeit”. Dies macht man sich in der Ziehl-Neelsen-Färbung zunutze. | Lipophile Zellwandbestandteile namens Mykolsäuren führen zur “Säurefestigkeit”. Dies macht man sich in der Ziehl-Neelsen-Färbung zunutze. Durch eine Gegenfärbung mit Methylenblau erscheinen Mykobakterien rot und die Umgebung blau. | ||
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!Wichtigste Vertreter des ''Mycobacterium tuberculosis''-Komplex | !Wichtigste Vertreter des ''Mycobacterium tuberculosis''-Komplex | ||
!Beispiele nichttuberkulösen Mykobakterien (NTM) | !Beispiele nichttuberkulösen Mykobakterien (NTM) | ||
Aktuelle Version vom 16. April 2024, 19:03 Uhr
Die Tuberkulose wird durch Mykobakterien des Mycobacterium tuberculosis-Komplexes ausgelöst. M. tuberculosis ist mit Abstand der häufigste Auslöser der Tuberkulose.
- M. tuberculosis ist ein unbewegliches, stäbchenförmiges, säurefestes Bakterium
- Das Wachstum ist sehr langsam (Nachweis von Wachstum in Flüssigmedien nach durchschnittlich 2-3 Wochen)
- Der Erreger kann in Makrophagen lange überleben ohne klinische Beschwerden zu verursachen
- Die Übertragung erfolgt fast immer durch Tröpfcheninfektion
Lipophile Zellwandbestandteile namens Mykolsäuren führen zur “Säurefestigkeit”. Dies macht man sich in der Ziehl-Neelsen-Färbung zunutze. Durch eine Gegenfärbung mit Methylenblau erscheinen Mykobakterien rot und die Umgebung blau.
| Wichtigste Vertreter des Mycobacterium tuberculosis-Komplex | Beispiele nichttuberkulösen Mykobakterien (NTM) |
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