DGI:Geschlechtskrankheiten/Klinisches Bild/Prognose: Unterschied zwischen den Versionen
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Einige virale STIs sind weiterhin nicht heilbar und erfordern eine lebenslange medikamentöse Therapie (HIV, HBV). Die Folgen sind sehr unterschiedlich und sind unter anderem abhängig von der Karzinogenität (HPV, HBV). | Einige virale STIs sind weiterhin nicht heilbar und erfordern eine lebenslange medikamentöse Therapie (HIV, HBV). Die Folgen sind sehr unterschiedlich und sind unter anderem abhängig von der Karzinogenität (HPV, HBV). | ||
Aktuelle Version vom 16. Juni 2021, 19:12 Uhr
Die bakteriellen STI (Chlamydien, Gonokokken, Mycoplasma, Syphillis) können erfolgreich kurativ antibiotisch behandelt werden. Unentdeckt oder unbehandelt sind sie häufig Ursache einer sekundären Infertilität oder führen zu Folgeerkrankungen (siehe Tabelle Inkubationszeit, Leitsymptome und Komplikationen häufiger sexuell übertragbarer Infektionen (STI)).
Einige virale STIs sind weiterhin nicht heilbar und erfordern eine lebenslange medikamentöse Therapie (HIV, HBV). Die Folgen sind sehr unterschiedlich und sind unter anderem abhängig von der Karzinogenität (HPV, HBV).