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DGI:ZNS-Infektionen/Ambulant erworbene Meningitis/Abstract: Unterschied zwischen den Versionen

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Die ambulant erworbene bakterielle Meningitis ist ein akutes Krankheitsbild, dass mit einer hohen Morbidität und Sterblichkeit einhergeht.
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Entscheidend für den Krankheitsverlauf und die Prognose sind das rasche Erkennen und das unverzügliche Einleiten einer hochdosierten intravenösen antibiotischen Therapie mit einem Cefalosporin der Gruppe IIIa und einem Aminobenylpenicillin, ergänzt durch die Gabe von Dexamethason.
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Der Therapiebeginn, der innerhalb der ersten Stunde nach Diagnose/ Klinikaufnahme erfolgen muss, darf keinesfalls durch eine umfangreiche Diagnostik verzögert werden. Blutkulturen sollten, wenn immer möglich, vor Einleiten einer antibiotischen Therapie gewonnen werden.
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Aktuelle Version vom 14. November 2022, 19:55 Uhr

Die ambulant erworbene bakterielle Meningitis ist ein akutes Krankheitsbild, dass mit einer hohen Morbidität und Sterblichkeit einhergeht. Entscheidend für den Krankheitsverlauf und die Prognose sind das rasche Erkennen und das unverzügliche Einleiten einer hochdosierten intravenösen antibiotischen Therapie mit einem Cefalosporin der Gruppe IIIa und einem Aminobenylpenicillin, ergänzt durch die Gabe von Dexamethason. Der Therapiebeginn, der innerhalb der ersten Stunde nach Diagnose/ Klinikaufnahme erfolgen muss, darf keinesfalls durch eine umfangreiche Diagnostik verzögert werden. Blutkulturen sollten, wenn immer möglich, vor Einleiten einer antibiotischen Therapie gewonnen werden.