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DGI:Kopf Hals Infektionen/Lymphadenitis colli/Klinisches Bild: Unterschied zwischen den Versionen

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<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bei infektiöser Ätiologie mit streng einseitigem Befund -></span> <span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">klassische Trias Rubor, Kalor, Dolor</span>
<span style="font-family:&quot;Arial&quot;,sans-serif">Bei infektiöser Ätiologie mit streng einseitigem Befund klassische Trias Rubor, Kalor, Dolor</span>


===<span style="color: black">Epidemiologie</span>===
===<span style="color: black">Epidemiologie</span>===

Aktuelle Version vom 8. Dezember 2021, 10:09 Uhr

Bei infektiöser Ätiologie mit streng einseitigem Befund → klassische Trias Rubor, Kalor, Dolor

Epidemiologie

[1][2]

Die unspezifische cervikale Lymphadenitis ist bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen. Dabei sind bis zu 40% der Lymphadenopathien ursächlich durch unspezifische Lymphadenitis verursacht. Dabei sind ca. 75% aller Lymphadenopathien lokalisiert, und davon ca. 50% im Kopf-Hals-Bereich. Eine maligne Ursache wird im Bereich der Primärversorgung in bis zu 1% (bis zu 4% bei > 40 Jahre) diagnostiziert, und bei Zuweisung durch den Primärversorger in bis zu 20% (sogar 40-60% bei spezifischem Verdacht).

  1. Rosenberg TL, Nolder AR. Pediatric cervical lymphadenopathy. Otolaryngol Clin North Am. 2014;47(5):721-731. doi:10.1016/j.otc.2014.06.012
  2. Deosthali A, Donches K, DelVecchio M, Aronoff S. Etiologies of Pediatric Cervical Lymphadenopathy: A Systematic Review of 2687 Subjects. Glob Pediatr Health. 2019;6:2333794X19865440. doi:10.1177/2333794X19865440