DGI:Opportunistische Infektionen/Zerebrale Toxoplasmose/Weiterführende Literatur und Hilfestellungen: Unterschied zwischen den Versionen
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# Ein negatives Toxoplasmose-IgG schließt eine Toxoplasmose weitestgehend aus (Reaktivierung!); ein positiver IgM-Nachweis ist nicht beweisend für eine Toxoplasmose-Erkrankung | |||
# Erreger-Nachweis im Liquor ist bei eindeutiger Bildmorphologie nicht erforderlich. Wird Liquor aus anderer Indikation gewonnen, sollte eine PCR erfolgen (hohe Spezifität, aber eine mäßige Sensitivität = häufig falsch negativ) | |||
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Aktuelle Version vom 16. Dezember 2021, 09:52 Uhr
- Sekundärprophylaxe ist notwendig (infektiologisches Konsil)
- Ein negatives Toxoplasmose-IgG schließt eine Toxoplasmose weitestgehend aus (Reaktivierung!); ein positiver IgM-Nachweis ist nicht beweisend für eine Toxoplasmose-Erkrankung
- Erreger-Nachweis im Liquor ist bei eindeutiger Bildmorphologie nicht erforderlich. Wird Liquor aus anderer Indikation gewonnen, sollte eine PCR erfolgen (hohe Spezifität, aber eine mäßige Sensitivität = häufig falsch negativ)
Die konnatale Toxoplasmose ist gemäß §7 IfSG nicht-namentlich meldepflichtig