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DGI:Knochen-, Gelenks- und Protheseninfektionen/Hämatogene Osteomyelitis/Therapie/Kalkulierte Therapie: Unterschied zwischen den Versionen

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Eine kalkulierte Therapie sollte bei klinisch instabilen, septischen Patienten begonnen werden.
Eine kalkulierte Therapie sollte bei klinisch instabilen, septischen Patienten begonnen werden.


Für die kalkulierte Therapie bei der hämatogenen Osteomyelitis: s. Kapitel „Spondylodiscitis“.
Für die kalkulierte Therapie bei der hämatogenen Osteomyelitis: s. Kapitel „[[Knochen-, Gelenks- und Protheseninfektionen/Spondylodiszitis|Spondylodiscitis]]“.


Bei Osteomyelitis per continuitatem: s. Kapitel “Diabetischer Fuß”.
Bei Osteomyelitis per continuitatem: s. Kapitel “[[Knochen-, Gelenks- und Protheseninfektionen/Diabetischer Fuß|Diabetischer Fuß]]”.
 
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Aktuelle Version vom 31. März 2022, 08:55 Uhr

Kalkulierte Therapie

Wann immer möglich: Therapiebeginn erst nach Erregernachweis!

Vor Therapiebeginn immer mikrobiologische Diagnostik (Blutkulturen, Knochenbiopsie) veranlassen!

Eine kalkulierte Therapie sollte bei klinisch instabilen, septischen Patienten begonnen werden.

Für die kalkulierte Therapie bei der hämatogenen Osteomyelitis: s. Kapitel „Spondylodiscitis“.

Bei Osteomyelitis per continuitatem: s. Kapitel “Diabetischer Fuß”.