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DGI:Perioperative Prophylaxe/Abstract: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Infektiopedia
Maximilian.schons@uk-koeln.de (Diskussion | Beiträge)
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Kristina.jozic (Diskussion | Beiträge)
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Die '''perioperative Antibiotikaprophylaxe''' (PAP) wird kurzzeitig bei bestimmten Eingriffen eingesetzt mit dem Ziel die postoperativen Infektionskomplikationen zu verhindern oder zu reduzieren. Es handelt sich um eine Prophylaxe, keine Therapie. Bei Vorliegen einer Infektion muss die Antibiotikagabe als Therapie weitergeführt werden und eine erneute perioperative mikrobiologische Diagnostik durchgeführt werden. Bei aktiver Infektion sollten keine elektiven Operationen durchgeführt werden, außer die Infektion ist der Anlass der Operation.
Die '''perioperative Antibiotikaprophylaxe''' (PAP) wird kurzzeitig bei bestimmten Eingriffen eingesetzt mit dem Ziel die postoperativen Infektionskomplikationen zu verhindern oder zu reduzieren. Es handelt sich um eine Prophylaxe, keine Therapie. Bei Vorliegen einer Infektion muss die Antibiotikagabe als Therapie weitergeführt werden und eine erneute perioperative mikrobiologische Diagnostik durchgeführt werden.

Aktuelle Version vom 16. Januar 2026, 15:43 Uhr

Die perioperative Antibiotikaprophylaxe (PAP) wird kurzzeitig bei bestimmten Eingriffen eingesetzt mit dem Ziel die postoperativen Infektionskomplikationen zu verhindern oder zu reduzieren. Es handelt sich um eine Prophylaxe, keine Therapie. Bei Vorliegen einer Infektion muss die Antibiotikagabe als Therapie weitergeführt werden und eine erneute perioperative mikrobiologische Diagnostik durchgeführt werden.