Zum Inhalt springen

Achtung: Bitte beachten Sie unbedingt die Nutzungsbedingungen. Trotz sorgfältiger Prüfung wird keinerlei Haftung für die dargestellten Inhalte übernommen. Alle Inhalte richten sich ausschließlich an ein ärztliches Fachpublikum.

DGI:Hämatogene Osteomyelitis des Erwachsenen/Prophylaxe und Prävention: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Infektiopedia
Bestem (Diskussion | Beiträge)
Die Seite wurde neu angelegt: „== Prophylaxe und Prävention == Da sich die meisten Spondylodiszititiden nach hämatogener Streuung von Erregern manifestieren, können alle Maßnahmen, die d…“
 
Bestem (Diskussion | Beiträge)
 
Zeile 1: Zeile 1:
== Prophylaxe und Prävention ==
==Prophylaxe und Prävention==
Da sich die meisten Spondylodiszititiden nach hämatogener Streuung von Erregern manifestieren, können alle Maßnahmen, die die Bakteriämierate reduzieren, auch die Spondylodiszitishäufigkeit verringern. Hierbei ist besonders auf entsprechende Hygienemaßnahmen bei invasiven Prozeduren zu achten bzw. nachgewiesene Bakteriämien / Candidämien konsequent antibiotisch / antimykotisch zu behandeln (z.B. bei der ''S.aureus''-Bakteriämie). Die Rate der iatrogenen Spondylodiszitiden kann durch konsequente Beachtung eines entsprechenden Maßnahmen-Bündels (Hygiene, gegebenenfalls perioperative Antibiotikaprophylaxe…) gesenkt werden.
<br />
 
Sekundärprophylaxe: Durch frühzeitiges Erkennen der Spondylodiszitis (Bildgebung bei entsprechender Symptomatik, s. Kap. Symptomatik/Diagnostik) können Komplikationen wie schwere Verläufe, Septikämien oder Todesfälle reduziert werden.

Aktuelle Version vom 21. Januar 2021, 17:23 Uhr

Prophylaxe und Prävention