Zum Inhalt springen

Achtung: Bitte beachten Sie unbedingt die Nutzungsbedingungen. Trotz sorgfältiger Prüfung wird keinerlei Haftung für die dargestellten Inhalte übernommen. Alle Inhalte richten sich ausschließlich an ein ärztliches Fachpublikum.

DGI:Opportunistische Infektionen/CMV/Diagnostik/Diagnosekriterien: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Infektiopedia
Fuhrmanns (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Fuhrmanns (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Zeile 9: Zeile 9:
|Serologie + PCR der Mutter ggf. im Sinne einer erweiterten Diagnostik aus Fruchtwasser bzw. Nabelschnurblut des Feten<br />
|Serologie + PCR der Mutter ggf. im Sinne einer erweiterten Diagnostik aus Fruchtwasser bzw. Nabelschnurblut des Feten<br />
|}
|}
Beim Neugeborenen ist ein Direktnachweis im Urin und Rachensekret erforderlich.  Da die, Serologie nicht aussagekräftig ist, bedingt durch die bei Leihimmunität durch dieder Mutter. Zudem ist eine , Sonographie des Feten ratsam.
Beim Neugeborenen ist ein Direktnachweis im Urin und Rachensekret erforderlich, da die Serologie nicht aussagekräftig ist. Dies ist bedingt über die bei Leihimmunität durch die Mutter. Zudem ist eine Sonographie des Feten ratsam.


Eine Testung des Neugeborenen ist bis zum 14 Tag nach Entbindung zur Differenzierung einer kongenitalen versus postpartalen Primärinfektion bei entsprechender Fragestellung empfohlen.<br />
Eine Testung des Neugeborenen ist bis zum 14 Tag nach Entbindung zur Differenzierung einer kongenitalen versus postpartalen Primärinfektion bei entsprechender Fragestellung empfohlen.<br />

Version vom 24. November 2021, 21:25 Uhr

HIV-Infektion (CD4-Zellzahl <50/µl) Allogene Stammzelltransplantation, Organtransplantation Konnatal erworben, symptomatisch
PCR (Blut1,2, Liquor), Ophthalmoskopie, Endoskopie
PCR (Blut2, BAL), CT-Thorax, Endoskopie, Histologie
Serologie + PCR der Mutter ggf. im Sinne einer erweiterten Diagnostik aus Fruchtwasser bzw. Nabelschnurblut des Feten

Beim Neugeborenen ist ein Direktnachweis im Urin und Rachensekret erforderlich, da die Serologie nicht aussagekräftig ist. Dies ist bedingt über die bei Leihimmunität durch die Mutter. Zudem ist eine Sonographie des Feten ratsam.

Eine Testung des Neugeborenen ist bis zum 14 Tag nach Entbindung zur Differenzierung einer kongenitalen versus postpartalen Primärinfektion bei entsprechender Fragestellung empfohlen.