Zum Inhalt springen

Achtung: Bitte beachten Sie unbedingt die Nutzungsbedingungen. Trotz sorgfältiger Prüfung wird keinerlei Haftung für die dargestellten Inhalte übernommen. Alle Inhalte richten sich ausschließlich an ein ärztliches Fachpublikum.

DGI:Knochen-, Gelenks- und Protheseninfektionen/Hämatogene Osteomyelitis/Therapie/Erregerspezifische Therapie: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Infektiopedia
Bestem (Diskussion | Beiträge)
Bestem (Diskussion | Beiträge)
K Bestem verschob die Seite DGI:DGI:Knochen-, Gelenks- und Protheseninfektionen/Hämatogene Osteomyelitis/Therapie/Erregerspezifische Therapie nach [[DGI:Knochen-, Gelenks- und Protheseninfektionen/Hämatogene Osteomyelitis/Therapie/Erregerspezifisch…
(kein Unterschied)

Version vom 8. Januar 2022, 12:01 Uhr

Erregerspezifische Therapie beim Erwachsenen

Siehe Tabelle am Ende des Kapitels.

Die Therapiedauer bei der hämatogenen Osteomyelitis wird generell mit 6 Wochen angegeben. Je nach klinischem und radiologischem Verlauf kann auch eine längere Therapiedauer notwendig sein.

Grundsätzlich ist eine Oralisierung der Therapie nach 1 – 2 Wochen möglich. Wichtig hierfür ist, dass es eine wirksame Substanz mit guter Bioverfügbarkeit nach oraler Einnahme gibt und dass die orale Aufnahme und die Compliance gewährleistet sind.

Auch bei der hämatogenen Osteomyelitis kann die chirurgische Intervention hilfreich sein, z.B. zur Entfernung von Nekrosen oder Knochensequestern. Deswegen hier immer chirurgisches Konsil anfragen (Orthopädie oder Unfallchirurgie).