Zum Inhalt springen

Achtung: Bitte beachten Sie unbedingt die Nutzungsbedingungen. Trotz sorgfältiger Prüfung wird keinerlei Haftung für die dargestellten Inhalte übernommen. Alle Inhalte richten sich ausschließlich an ein ärztliches Fachpublikum.

DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Abstract: Unterschied zwischen den Versionen

Aus Infektiopedia
Bestem (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
Brinkery (Diskussion | Beiträge)
Keine Bearbeitungszusammenfassung
 
Zeile 1: Zeile 1:
= <span class="mw-headline" id="Abstract" style="box-sizing: inherit;">Abstract</span> =
Geburtshilfliche Infektionen stellen für das Kind häufig ein Risiko dar, während die Schwangere oftmals von einer Infektion nicht oder nur kaum betroffen ist. Der Ausbreitungsweg potenzieller Pathogene ist unterschiedlich. Dieser kann hämatogen, vaginal aszendierend, diaplanzentar oder beim Durchtritt des Kindes durch den Geburtskanal sein. Des Weiteren lassen sich Infektionen nach dem Zeitpunkt der Entstehung unterscheiden – während der Schwangerschaft, peripartal und im Wochenbett.
Geburtshilfliche Infektionen stellen für das Kind häufig ein Risiko dar, während die Schwangere oftmals von einer Infektion nicht oder nur kaum betroffen ist. Der Ausbreitungsweg potenzieller Pathogene ist unterschiedlich. Dieser kann hämatogen, vaginal aszendierend, diaplanzentar oder beim Durchtritt des Kindes durch den Geburtskanal sein. Des Weiteren lassen sich Infektionen nach dem Zeitpunkt der Entstehung unterscheiden – während der Schwangerschaft, peripartal und im Wochenbett.

Aktuelle Version vom 21. Dezember 2020, 11:37 Uhr

Geburtshilfliche Infektionen stellen für das Kind häufig ein Risiko dar, während die Schwangere oftmals von einer Infektion nicht oder nur kaum betroffen ist. Der Ausbreitungsweg potenzieller Pathogene ist unterschiedlich. Dieser kann hämatogen, vaginal aszendierend, diaplanzentar oder beim Durchtritt des Kindes durch den Geburtskanal sein. Des Weiteren lassen sich Infektionen nach dem Zeitpunkt der Entstehung unterscheiden – während der Schwangerschaft, peripartal und im Wochenbett.