DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Dammriss/Diagnostik: Unterschied zwischen den Versionen
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Die Diagnostik erfolgt durch Inspektion und Palpation durch den Geburtshelfer oder die Hebamme und muss nach jeder vaginalen Geburt erfolgen. Kann hierbei ein Dammriss Grad III oder IV nicht ausgeschlossen werden, soll gemäß der aktuellen Leitlinie der gynäkologische Oberarzt bzw. Facharzt hinzugezogen werden<ref>Management of third and fourth degree perineal tears after vaginal birth. Guidelines of the DGGG, OEGGG and SGGG (S2k-Level, AWMF Registry No. 015/079, December 2020). <nowiki>http://www.awmf.org/leitlinien//detail/II/015-079.html</nowiki></ref>. | Die Diagnostik erfolgt durch Inspektion und Palpation durch den Geburtshelfer oder die Hebamme und muss nach jeder vaginalen Geburt erfolgen. Kann hierbei ein Dammriss Grad III oder IV nicht ausgeschlossen werden, soll gemäß der aktuellen Leitlinie der gynäkologische Oberarzt bzw. Facharzt hinzugezogen werden<ref>Management of third and fourth degree perineal tears after vaginal birth. Guidelines of the DGGG, OEGGG and SGGG (S2k-Level, AWMF Registry No. 015/079, December 2020). <nowiki>http://www.awmf.org/leitlinien//detail/II/015-079.html</nowiki></ref>. | ||
Version vom 3. Juni 2022, 12:30 Uhr
Die Diagnostik erfolgt durch Inspektion und Palpation durch den Geburtshelfer oder die Hebamme und muss nach jeder vaginalen Geburt erfolgen. Kann hierbei ein Dammriss Grad III oder IV nicht ausgeschlossen werden, soll gemäß der aktuellen Leitlinie der gynäkologische Oberarzt bzw. Facharzt hinzugezogen werden[1].
- ↑ Management of third and fourth degree perineal tears after vaginal birth. Guidelines of the DGGG, OEGGG and SGGG (S2k-Level, AWMF Registry No. 015/079, December 2020). http://www.awmf.org/leitlinien//detail/II/015-079.html