DGI:Lymphadenitis colli/Klinisches Bild: Unterschied zwischen den Versionen
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Die unspezifische cervikale Lymphadenitis ist bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen. Dabei sind bis zu 40% der Lymphadenopathien ursächlich durch unspezifische Lymphadenitis verursacht. Dabei sind ca. 75% aller Lymphadenopathien lokalisiert, und davon ca. 50% im Kopf-Hals-Bereich. Eine maligne Ursache wird im Bereich der Primärversorgung in bis zu 1% (bis zu 4% bei > 40 Jahre) diagnostiziert, und bei Zuweisung durch den Primärversorger in bis zu 20% (sogar 40-60% bei spezifischem Verdacht). | Die unspezifische cervikale Lymphadenitis ist bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen. Dabei sind bis zu 40% der Lymphadenopathien ursächlich durch unspezifische Lymphadenitis verursacht. Dabei sind ca. 75% aller Lymphadenopathien lokalisiert, und davon ca. 50% im Kopf-Hals-Bereich. Eine maligne Ursache wird im Bereich der Primärversorgung in bis zu 1% (bis zu 4% bei > 40 Jahre) diagnostiziert, und bei Zuweisung durch den Primärversorger in bis zu 20% (sogar 40-60% bei spezifischem Verdacht). | ||
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Version vom 26. Juli 2021, 14:09 Uhr
Klinisches Bild
Bei infektiöser Ätiologie mit streng einseitigem Befund -> klassische Trias Rubor, Kalor, Dolor
Epidemiologie
Die unspezifische cervikale Lymphadenitis ist bei Kindern häufiger als bei Erwachsenen. Dabei sind bis zu 40% der Lymphadenopathien ursächlich durch unspezifische Lymphadenitis verursacht. Dabei sind ca. 75% aller Lymphadenopathien lokalisiert, und davon ca. 50% im Kopf-Hals-Bereich. Eine maligne Ursache wird im Bereich der Primärversorgung in bis zu 1% (bis zu 4% bei > 40 Jahre) diagnostiziert, und bei Zuweisung durch den Primärversorger in bis zu 20% (sogar 40-60% bei spezifischem Verdacht).