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DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Mastitis puerperalis/Klinisches Bild/Epidemiologie: Unterschied zwischen den Versionen

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Die Erkrankung tritt meist in den ersten drei Monaten nach der Geburt auf. Die Inzidenz variiert in den weltweiten Studien stark. Hintergrund hierfür sind die sehr unterschiedlichen Studienpopulationen. Die angegebenen Inzidenzen schwanken zwischen 2 und 50% (World Health Organisation: Mastitis: causes and management. In: WHO, ed.: Geneva 2000). Eine prospektive Studie aus Schottland ergab beispielsweise unter 420 stillenden Frauen eine Inzidenz von 18% innerhalb eines halben Jahres (Scott et al., 2008).
Die Erkrankung tritt meist in den ersten drei Monaten nach der Geburt auf. Die Inzidenz variiert in den weltweiten Studien stark. Hintergrund hierfür sind die sehr unterschiedlichen Studienpopulationen. Die angegebenen Inzidenzen schwanken zwischen 2 und 50%<ref>World Health Organisation: Mastitis: causes and management. In: WHO, ed.: Geneva 2000</ref>. Eine prospektive Studie aus Schottland ergab beispielsweise unter 420 stillenden Frauen eine Inzidenz von 18% innerhalb eines halben Jahres<ref>Scott et al., 2008<br /></ref>.

Aktuelle Version vom 1. Juni 2022, 09:23 Uhr

Die Erkrankung tritt meist in den ersten drei Monaten nach der Geburt auf. Die Inzidenz variiert in den weltweiten Studien stark. Hintergrund hierfür sind die sehr unterschiedlichen Studienpopulationen. Die angegebenen Inzidenzen schwanken zwischen 2 und 50%[1]. Eine prospektive Studie aus Schottland ergab beispielsweise unter 420 stillenden Frauen eine Inzidenz von 18% innerhalb eines halben Jahres[2].

  1. World Health Organisation: Mastitis: causes and management. In: WHO, ed.: Geneva 2000
  2. Scott et al., 2008