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DGI:Opportunistische Infektionen/Invasive Mukormykose/Diagnostik/Diagnosekriterien

Aus Infektiopedia


Die Mukormykose wird histologisch oder durch Wachstum des Erregers in der Kultur nachgewiesen. Besondere Bedeutung kommt den bildgebenden Verfahren zu.


Pulmonale Mukormykose:

  • CT-Thorax: Nachweis typischer Befund, z.B. inverses Halo-Zeichen


Rhino-orbito-cerebrale Mukormykose:

  • cCT: Nachweis von Knochendestruktionen
  • cMRT: Weichgewebsbeteiligung und Ausdehnung nach intrakraniell


Gastrointestinale Mukormykose:

  • CT/MRT-Abdomen: abdominelle Raumforderung


Eine wöchentliche Befundkontrolle aller Manifestationen der Mukormykose ist zumindest bis zum Ansprechen empfohlen.