DGI:Geburtshilfliche Infektionen
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Haut- und Weichgewebsinfektionen Knochen- , Gelenks- und Protheseninfektionen
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Antibiotikatherapie bei Sepsis |
Geburtshilfliche Infektionen stellen für das Kind häufig ein Risiko dar, während die Schwangere oftmals von einer Infektion nicht oder nur kaum betroffen ist. Der Ausbreitungsweg potenzieller Pathogene ist unterschiedlich. Dieser kann hämatogen, vaginal aszendierend, diaplanzentar oder beim Durchtritt des Kindes durch den Geburtskanal sein. Des Weiteren lassen sich Infektionen nach dem Zeitpunkt der Entstehung unterscheiden – während der Schwangerschaft, peripartal und im Wochenbett. DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Klinisches Bild DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Diagnostik DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Erreger DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Therapie DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Prophylaxe und Prävention DGI:Geburtshilfliche Infektionen/Weiterführende Literatur und Hilfestellungen
Anmerkung der Redaktion
Martius (Federführung), J., U.B. Hoyme, R. Roos, A. Franz, P. Bartmann, und F. Pohlandt. „Prophylaxe der Neugeborenensepsis (frühe Form) durch Streptokokken der Gruppe B“. In Leitlinien Kinder- und Jugendmedizin, B17.1-B17.8. Elsevier, 2015. https://doi.org/10.1016/B978-3-437-22061-6.50364-5.
Rath, Werner, und Klaus Friese, Hrsg. Erkrankungen in der Schwangerschaft. Stuttgart: Georg Thieme Verlag, 2005. https://doi.org/10.1055/b-002-54074.
Robert Koch-Institut. „RKI-Ratgeber Toxoplasmose“, 2018. https://doi.org/10.17886/EPIBULL-2018-051.
Robert-Koch-Institut. „SurvStat@RKI 2.0“. Zugegriffen 26. September 2020. https://survstat.rki.de/Content/Query/Create.aspx.